Windmaschinchen macht sich Gedanken über die 14 Finalisten, welche am 10. Dezember 2011 in der Bodensee-Arena in Kreuzlingen das Finale der "Grossen Entscheidungs-Show" bestreiten werden.
Bisher erschienen:
Macy- "Shining"
Raphael Jeger - "The song in my head"
Sinplus - "Unbreakable"
Ze Flying Zézettes Orchestra - "L'autre"
Raphael Jeger - "The song in my head"
Sinplus - "Unbreakable"
Ze Flying Zézettes Orchestra - "L'autre"
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10/14
10/14

Artist: Guillermo Sorya
Titel: "Baby, baby, baby"
Guillermo Sorya im Web:
Während die meisten Bewerbungsvideos mit Standbildern versehen wurden, bot uns Guillermo Sorya das wohl amüsanteste Video an. Dieser Wechsel zwischen der Erwachsenen- und der Kinder-Band zählt zum Erfrischendsten, was die diesjährige Vorausscheidung zu bieten hatte! Und wie es dazu gekommen ist, einen Song für den Eurovision zu schreiben, ist nicht minder lustig!
Seine CD "Daily Bread" beinhaltet auch Mani Matters "Dr Sidi Abdel Assar vo El Hama", mit dem er etwas schaffte, was nur wenigen gelingt: einem "uncoverbaren" Klassiker ein eigenes Gesicht zu geben! - inkl. tolles Video! Selten so geschmunzelt!
"Baby, baby, baby" handelt von betrügen und betrogen werden, von vergeben und verzeihen. Dass es Kindern allgemein einfacher fällt, zu verzeihen und zu vergeben, wird im Video deutlich gemacht.
"Baby, baby, baby" ist nicht wirklich mein Lieblings-Beitrag, da der Song nicht wirklich meine bevorzugte Musikrichtung widerspiegelt. Und das ist natürlich mein Problem!
Was ich dem Beitrag aber hoch anrechne: er zeigt uns ein Gesicht, ein musikalisches Gesicht. Jenes von Guillermo Sorya.
Wenn dem so ist, wie in diesem Interview zu lesen ist, hat Guillermo Sorya (offenbar ein versierter Eurovisions-Gucker!!) "Baby, baby, baby" für diese ESC-Vorausscheidung geschrieben! Und was hat er gemacht? Einen Eurovisions-Beitrag, der überhaupt nicht nach Eurovision tönt, sondern nach Guillermo Sorya. Und das ist genau die Richtung, in die der ESC meines Erachtens gehen sollte! In eine Richtung in der der Eurovision nicht mehr nach Eurovision tönt. Deshalb: gut gemacht, Señor!
Guillermo Sorya - "Baby, baby, baby"
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